Neue Kantstraße: Geisterrad mahnt zur Vorsicht im Straßenverkehr

Die letzten Tage hat sich das Wetter von seiner schönsten Seite gezeigt. Es scheint der „Sommer in Berlin“ hat nun wirklich begonnen. Eine Begleiterscheinung des schönen Wetters ist, dass wieder viele Verkehrsteilnehmer auf den Drahtesel umgestiegen sind. Zwar entlastet das die öffentlichen Verkehrsmittel dank steigender Touristenzahlen subjektiv nicht wirklich spürbar, aber dafür bedarf das Autofahren wieder erhöhter Aufmerksamkeit und manchmal auch besonders starker Nerven. Letztendlich geht es nicht darum, ob man richtig, oder falsch im Straßenverkehr handelt, ob es sicherer oder nach STVO korrekt ist als Radfahrer links, rechts oder mittig zu fahren. Final geht es um Menschenleben! Die Geisterräder des AFDC führen einem das in Berlin seit 2009 in ganz besonderer Form deutlich vor Augen. Eines dieser Geisterräder erinnert und mahnt in der Nähe des S-Bahnhofs Messe Nord/ ICC an die Gefahren, dass der Kampf zwischen Auto und Rad ein tödliches Ende nehmen kann.  Weiterlesen →

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Es werde Licht im Grundbuchamt Charlottenburg

Als ich letztens am Grundbuchamt Charlottenburg vorbei lief, blieb ich etwas fassungslos stehen. Irgendwelche Vandalen hatten doch tatsächlich an dem Gebäude an der belebten Kantstraße einige der Messingbuchstaben entwendet. So schien es zumindest auf den ersten Blick. Auf den zweiten fanden sich die „entwendeten Buchstaben“ direkt darüber neu arrangiert. Dort stand nun „BOCCI 79“. Dem musste ich natürlich auf den Grund gehen und nutzte eine günstige Gelegenheit, als jemand vorbei kam, beherzt klingelte und sich die Tür öffnete um das Gebäude von innen zu erleben und BOCCI auf den Grund zu gehen.  Weiterlesen →

Was tun ? – Kunst im U-Bahnhof

Neues Jahr, neue Installation. Wieder bietet der Schaukasten im U-Bahnhof Sophie-Charlotte-Platz allen Interessierten eine neue Kunstinstallation von Marek Benczewski. Die aktuelle StationVision stellt eine existenzielle Frage: „Was tun?“ Weiterlesen →

1968 Stuttgarter Platz: Wohngemeinschaft als Politikum

Viel zeigt das heutige Vorschaubild einem nicht. Doch sieht man darauf den Wegbereiter der heute so beliebten WGs. Denn in dem unauffälligen Gebäude mit der gelben Fassade zieht 1968 eine Interessengemeinschaft zusammen, die durch ihren ungewöhnlichen Lebensstil ebenso bekannt werden sollte, wie durch ihre politischen Protestaktionen und die Enttabuisierung der Sexualität.

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